

Blick hinter die Kulissen
Dich erwartet bei dormakaba eine vielseitige Lehrlingsausbildung, die dir alle Türen für eine erfolgreiche Zukunft öffnet.
Doch wie sieht eine Ausbildung bei uns ganz konkret aus, und mit wem wirst du zusammen arbeiten? Wir geben dir hier authentische und ehrliche Einblicke, persönliche Geschichten und einen Blick hinter die Kulissen.
Viel Spaß beim Entdecken!


Werkzeugmechanikerin I 1. Lehrjahr I Ennepetal
Was ich über mich gelernt habe:
Ich hab gemerkt, dass mir praktische Arbeit echt gut liegt. Man lernt einfach am besten, wenn man Dinge selber ausprobiert. So wie bei Chemie-Experimenten in der Schule.
Was ich neuen Azubis rate:
Wir sind hier, um neue Sachen und Fähigkeiten zu lernen. Fehler gehören dabei einfach dazu.
Mein perfekter Arbeitstag endet mit:
Mein Azubiheft schreiben und entspannt die Werkstatt aufräumen.
Was die Arbeit hier für mich so besonders macht:
Die Ausbilder begegnen uns auf Augenhöhe und nehmen uns ernst. Da macht das Arbeiten einfach Spaß.


Dualer Student Mechatronik I 1. Lehrjahr I Ennepetal
Was mir mehr Spaß macht als gedacht:
Lernen zu verstehen, wie unsere Anlagen funktionieren, und vor allem die Elektrik dahinter.
Mein Lieblingsessen in der Kantine:
Das gute alte Rühreibrötchen am Freitag.
Was ich in der Ausbildung über mich gelernt habe:
Meinen Perfektionismus ein bisschen runterzuschrauben. Ich habe auch gelernt, dass es total okay ist, Fehler zu machen und um Hilfe zu fragen, wenn ich mal nicht weiterkomme.
Mein spannendstes Projekt:
Ich habe beim Aufbau der Lehrwerkstatt mitgewirkt und mit unseren Installateuren die Verlegung der Elektronik begleitet.


Werkzeugmechaniker I 1. Lehrjahr I Ennepetal
Warum ich mich für diese Ausbildung entschieden habe:
Ich wollte schon immer was Handwerkliches lernen, und mein Praktikum hat mich dann endgültig überzeugt.
Was Arbeit für mich hier besonders macht:
Die Kollegen und das Umfeld – man kann immer jemanden fragen und alle helfen. Und unser Ausbildungszentrum ist echt cool!
Mein "Okay, das kann ich jetzt"-Moment:
Als ich meine ersten Teile selbst gedreht und gefräst habe. Am Anfang wusste ich gar nicht, wie das geht, und jetzt ist das wie Autofahren.
Mein spannendstes Projekt:
Ich hab mal den Fernsehturm gefräst. Da war ich richtig stolz drauf.

Industriekauffrau I 3. Lehrjahr I Ennepetal
Mein spannendstes Projekt:
Im Produktmanagement war ich aktiv an der Gestaltung unseres Produktkatalogs beteiligt. Es war sehr interessant sich intensiv mit unseren Produkten auseinanderzusetzen.
Was mir mehr Spaß macht als gedacht:
Eigenständig arbeiten und Verantwortung übernehmen. Büro ist gar nicht so eintönig, wie man denkt.
Was macht Arbeiten hier für mich so besonders:
Hier bekomme ich viel Zuspruch. Meine Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und haben Freude daran, mich zu unterstützen.
Was ich neuen Azubis rate:
Genug Schlaf ist ganz wichtig (lacht). Außerdem sollte man die Ausbildung auch als Möglichkeit sehen, sich ein Netzwerk im Unternehmen aufzubauen.


Persönliche Betreuung
Mit Alexander und Sven stehen unseren Auszubildenden in Ennepetal zwei technische Ausbilder zur Seite, die mit viel Praxisnähe, Geduld und Engagement unsere Nachwuchstalente begleiten. Im modernen Ausbildungszentrum vermitteln sie nicht nur Fachwissen, sondern fördern Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und persönliches Wachstum. Durch abwechslungsreiche Aufgaben, Projektarbeit und Einblicke in verschiedene Fachabteilungen schaffen sie optimale Lernbedingungen.
„Für uns ist Ausbildung mehr als Wissen zu vermitteln – wir möchten unsere Azubis dabeiunterstützen, ihren eigenen Weg zu finden und an ihren Aufgaben zu wachsen“, beschreiben Alexander und Sven ihre Rolle.
Als feste Ansprechpartner geben sie regelmäßiges Feedback und begleiten die Auszubildenden fachlich und persönlich vom ersten Tag an.

Praxis Projekte
Im neuen Ausbildungszentrum in Ennepetal können unsere Azubis bereits jetzt an modernen Maschinen arbeiten. Werkbänke und Maschinen stehen bereit, damit du direkt loslegen und Projekte umsetzen kannst.
So, wie Leonard, dualer Student bei dormakaba: Komplett ohne Dreh- und Fräsmaschinen hat er im Rahmen seiner Ausbildung sein erstes Werkstück gefertigt. Feilen, Bohren, Sägen: alles per Hand und mit viel Präzision. 20.000 Minuten Arbeit, ein Ergebnis zum Anfassen und ein echter Erfolgsmoment! Genau solche Projekte erwarten dich hier.
Bald sind alle neuen Schulungsräume in Ennepetal fertig und bereit, um deine Skills aufzubauen und deinen eigenen Weg in die Arbeitswelt zu starten.

Entwicklungsmöglichkeiten
Was kommt eigentlich nach der Ausbildung? Bei dormakaba ziemlich viel. Das zeigt auch der Weg von Alexandra.
2012 hat Alexandra ihre Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin gestartet, ohne genau zu wissen, wo sie später einmal landen würde. Sie hat ausprobiert, sich weitergebildet, sogar ein Studium begonnen und gemerkt: Das ist mir zu theoretisch. Also ging sie bewusst und voller Überzeugung zurück in die Produktion.
Heute leitet Alexandra ein eigenes Team und macht ihren Meister. Für sie zählt vor allem, am Ende des Tages zu sehen, was sie mit ihren eigenen Händen geschaffen hat. Sie betont: „Mein Wunsch, mich weiterzuentwickeln, wurde immer unterstützt“.
Genau das ist Ausbildung bei dormakaba: Du startest mit einer Ausbildung und entwickelst dich ganz nach deinem eigenen Weg weiter. Ob Weiterbildung, neue Aufgaben oder sogar eine Führungsrolle: Wer Motivation zeigt und gestalten möchte, bekommt hier echte Perspektiven für die Zukunft.
